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Antrag beim Arbeitgeber (Dienstrad, bAV, Versetzung, Nebentätigkeit und mehr): Vorlage und Hinweise

Anträge an den Arbeitgeber zu Zusatzleistungen, Arbeitsort und -zeit, Nebentätigkeit, Schichttausch und Minijob.

Wählen Sie das Thema Ihres Antrags. Jede Variante enthält die passenden Angaben und Begründungen. Alle Eingaben bleiben in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen.

Stand: 10.10.2026 · Angaben ohne Gewähr

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Antrag Arbeitgeber: die passende Variante wählen

Wählen Sie das Thema Ihres Antrags. Jede Variante enthält die passenden Angaben und Begründungen.

  • Betriebliche Altersvorsorge beantragen (Entgeltumwandlung): Antrag auf Entgeltumwandlung für die betriebliche Altersvorsorge nach § 1a BetrAVG mit Betrag und Arbeitgeberzuschuss.
  • Vermögenswirksame Leistungen beim Arbeitgeber beantragen: VL-Vertrag beim Arbeitgeber anmelden: Anlageform, Institut, Vertragsnummer, monatlicher Betrag, Arbeitgeberzuschuss und Überweisung aus dem Lohn.
  • Dienstrad beantragen (Fahrradleasing über den Arbeitgeber): Antrag auf Dienstrad-Leasing per Gehaltsumwandlung oder Zuschuss: Rad, Kosten, Laufzeit und Versicherung.
  • Bildschirmarbeitsplatzbrille beim Arbeitgeber beantragen: Bildschirmarbeitsplatzbrille vom Arbeitgeber: Angebotsvorsorge, augenärztliche Bescheinigung und Kostenübernahme beantragen.
  • Antrag Kostenübernahme Weiterbildung: Weiterbildung beantragen und Übernahme der Kosten durch den Arbeitgeber begründen.
  • Versetzungsantrag (Wechsel von Standort oder Abteilung): Antrag auf Versetzung an einen anderen Standort oder in eine andere Abteilung mit Begründung und Wunschtermin.
  • Antrag auf Workation (mobiles Arbeiten im Ausland): Workation beim Arbeitgeber beantragen: Zeitraum, Land, Erreichbarkeit, Datensicherheit, Sozialversicherung (A1) und steuerliche Fragen.
  • Arbeitszeit erhöhen (Antrag auf Aufstockung): Teilzeitkräfte beantragen eine Verlängerung ihrer Arbeitszeit: gewünschte Stunden, Beginn und bevorzugte Berücksichtigung nach § 9 TzBfG.
  • Umsetzung von Nachtarbeit auf einen Tagesarbeitsplatz verlangen: Als Nachtarbeitnehmer(in) einen Tagesarbeitsplatz verlangen – wegen Gesundheitsgefahr, Betreuung eines Kindes unter zwölf Jahren oder Pflege eines Angehörigen.
  • Schichttausch-Antrag (Formular): Formular für den Tausch von Schichten zwischen Kollegen: getauschte Dienste, Zustimmung beider Beschäftigten und Genehmigung der Leitung.
  • Anzeige Nebentätigkeit: Nebentätigkeit beim Arbeitgeber anzeigen oder genehmigen lassen.
  • Nebentätigkeit als Beamtin oder Beamter beantragen: Genehmigung einer Nebentätigkeit beim Dienstherrn: Art, Umfang, Vergütung, Zeitaufwand und Erklärung, dass dienstliche Interessen nicht beeinträchtigt werden.
  • Befreiung von der Rentenversicherungspflicht im Minijob beantragen: Antrag der oder des Minijobbers an den Arbeitgeber, sich von der Rentenversicherungspflicht befreien zu lassen – mit Hinweis auf weitere Minijobs und die Folgen.

Betriebsrente per Gehaltsumwandlung

Beschäftigte haben einen Anspruch auf Entgeltumwandlung bis zu einer jährlichen Höchstgrenze, die sich an der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung orientiert (§ 1a BetrAVG). Spart der Arbeitgeber dadurch Sozialversicherungsbeiträge, muss er in der Regel einen Zuschuss von 15 Prozent leisten. Den Durchführungsweg kann der Arbeitgeber vorgeben. Beiträge sind in Grenzen steuer- und sozialabgabenfrei, die spätere Rente ist steuerpflichtig.

Hinweise

Arbeitsrechtliche Regeln hängen vom Einzelfall, vom Arbeitsvertrag und von Tarifverträgen ab und können sich ändern. Lassen Sie sich im Zweifel beraten, etwa bei Betriebsrat, Gewerkschaft oder Fachanwalt. Die Vorlage ersetzt keine Beratung.

Vermögenswirksame Leistungen beim Arbeitgeber beantragen: Sparen mit Zuschuss

Viele Arbeitgeber zahlen einen Zuschuss für vermögenswirksame Leistungen. Damit das Geld fließt, müssen Sie den Vertrag beim Arbeitgeber anmelden.

Vermögenswirksame Leistungen (VL) nach dem Vermögensbildungsgesetz werden vom Arbeitgeber direkt an ein Anlageinstitut überwiesen. Ob und wie viel der Arbeitgeber dazugibt, regeln Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder Arbeitsvertrag; ohne Zuschuss können Sie VL auch aus eigenem Lohn sparen. Bis zu bestimmten Einkommensgrenzen gibt es zusätzlich die Arbeitnehmer-Sparzulage vom Staat, die über die Steuererklärung beantragt wird. Beträge und Grenzen: Stand prüfen.

Dienstrad beantragen (Fahrradleasing über den Arbeitgeber): Dienstrad richtig vereinbaren

Viele Arbeitgeber bieten Fahrradleasing an. Mit dem Antrag fragen Sie Ihr Wunschrad und die Konditionen an.

Beim Dienstrad-Leasing least der Arbeitgeber das Rad und überlässt es Ihnen, oft per Gehaltsumwandlung. Die private Nutzung ist ein geldwerter Vorteil, der steuerlich begünstigt sein kann; als Zusatzleistung zum Gehalt gelten teils weitergehende Vergünstigungen. Bei Gehaltsumwandlung sinken Sozialversicherungsbeiträge und damit unter Umständen spätere Ansprüche (Rente, Arbeitslosengeld). Klären Sie Versicherung, Elternzeit, Krankheit und Ausscheiden.

Bildschirmarbeitsplatzbrille beim Arbeitgeber beantragen: Brille für den Bildschirm

Reicht die normale Brille am Bildschirm nicht aus, muss der Arbeitgeber eine spezielle Sehhilfe stellen. Das Schreiben beantragt Vorsorge und Kostenübernahme.

Arbeitgeber müssen Beschäftigten an Bildschirmarbeitsplätzen eine Angebotsvorsorge zum Sehvermögen anbieten. Ergibt die Untersuchung, dass eine spezielle Sehhilfe nötig ist und eine normale Brille nicht ausreicht, muss der Arbeitgeber diese zur Verfügung stellen (ArbMedVV, Anhang Teil 4). Er muss in der Regel nur die notwendige Ausstattung bezahlen, nicht modische Extras.

Antrag Kostenübernahme Weiterbildung: Weiterbildung und Kosten

Mit überzeugender Begründung gelingt es oft, dass der Arbeitgeber Weiterbildungskosten übernimmt.

Es besteht kein allgemeiner Anspruch auf Kostenübernahme, doch viele Arbeitgeber fördern Weiterbildung, wenn sie dem Betrieb nützt. Prüfen Sie Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung. Zusätzlich gibt es Förderungen (z. B. Bildungsprämie, Qualifizierungschancengesetz, Aufstiegs-BAföG).

Versetzungsantrag (Wechsel von Standort oder Abteilung): Versetzung beantragen

Wer im Unternehmen wechseln möchte, stellt einen Versetzungsantrag. Er nennt Wunschstelle, Grund und Termin.

Einen allgemeinen Anspruch auf Versetzung haben Beschäftigte nicht; der Arbeitgeber entscheidet im Rahmen seines Direktionsrechts und des Arbeitsvertrags. Eine Versetzung kann eine Vertragsänderung erfordern (z. B. anderer Arbeitsort). Gibt es einen Betriebsrat, ist er bei Versetzungen zu beteiligen. Persönliche Gründe wie Pflege oder Familie sollten Sie darlegen.

Antrag auf Workation (mobiles Arbeiten im Ausland): Workation richtig absprechen

Ein paar Wochen vom Ausland aus arbeiten? Das braucht die Zustimmung des Arbeitgebers. Der Antrag nennt alle Punkte, die er prüfen muss.

Einen Anspruch auf Workation gibt es nicht; der Arbeitgeber muss zustimmen. Innerhalb der EU sollte eine A1-Bescheinigung beantragt werden, die zeigt, dass deutsches Sozialversicherungsrecht gilt. Bei längeren Aufenthalten können Steuerpflicht oder eine Betriebsstätte im Ausland entstehen; außerhalb der EU sind Arbeitserlaubnis und Visum zu prüfen. Viele Firmen begrenzen Workation daher auf einige Wochen im Jahr.

Arbeitszeit erhöhen (Antrag auf Aufstockung): Zurück zu mehr Stunden

Wer in Teilzeit arbeitet und mehr Stunden möchte, kann das beantragen. Bei freien Stellen müssen Teilzeitkräfte bevorzugt berücksichtigt werden.

Teilzeitbeschäftigte, die ihren Wunsch nach längerer Arbeitszeit anzeigen, müssen bei der Besetzung eines freien, entsprechenden Arbeitsplatzes bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt werden, sofern keine dringenden betrieblichen Gründe oder Wünsche anderer Teilzeitkräfte entgegenstehen (§ 9 TzBfG). Einen allgemeinen Anspruch auf mehr Stunden gibt es nicht. Wer in Brückenteilzeit ist, kehrt nach Ablauf automatisch zur alten Arbeitszeit zurück.

Umsetzung von Nachtarbeit auf einen Tagesarbeitsplatz verlangen: Raus aus der Nachtschicht

Wer nachts arbeitet, kann unter bestimmten Voraussetzungen auf einen Tagesarbeitsplatz wechseln. Das Schreiben stellt den Antrag nach dem Arbeitszeitgesetz.

Nachtarbeitnehmer können nach § 6 Abs. 4 ArbZG die Umsetzung auf einen geeigneten Tagesarbeitsplatz verlangen, wenn Nachtarbeit sie nach arbeitsmedizinischer Feststellung gesundheitlich gefährdet, ein Kind unter zwölf Jahren im Haushalt nicht anderweitig betreut werden kann oder ein schwerpflegebedürftiger Angehöriger zu versorgen ist. Der Arbeitgeber kann nur bei dringenden betrieblichen Erfordernissen ablehnen. Nachtarbeitnehmer haben zudem Anspruch auf regelmäßige arbeitsmedizinische Untersuchungen.

Schichttausch-Antrag (Formular): Schichten tauschen

Schichten tauschen ist üblich, braucht aber Absprache. Das Formular hält Tausch und Genehmigung fest.

Ein Schichttausch braucht in der Regel die Zustimmung der Vorgesetzten, denn sie verantworten Besetzung, Qualifikation und die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes. Achten Sie auf die Ruhezeit von meist elf Stunden zwischen zwei Diensten. Ein schriftlicher Antrag vermeidet Missverständnisse.

Anzeige Nebentätigkeit: Anzeige- und Genehmigungspflicht

Nebentätigkeiten sind oft anzeige- oder genehmigungspflichtig. Der Brief informiert den Arbeitgeber transparent.

Arbeitnehmer dürfen grundsätzlich nebenher arbeiten, soweit dadurch die Pflichten aus dem Hauptarbeitsverhältnis nicht beeinträchtigt werden und kein Wettbewerbsverbot verletzt wird. Viele Arbeitsverträge enthalten Anzeige- oder Genehmigungsklauseln. Beamte unterliegen strengeren Regeln. Beachten Sie Höchstarbeitszeit und Ruhezeiten.

Nebentätigkeit als Beamtin oder Beamter beantragen: Nebenher tätig im Beamtenverhältnis

Beamte brauchen für die meisten Nebentätigkeiten eine Genehmigung. Das Schreiben enthält alle Angaben, die der Dienstherr prüft.

Nebentätigkeiten sind für Beamte meist genehmigungspflichtig (Bundesbeamtengesetz bzw. Landesbeamtengesetze). Versagt wird die Genehmigung, wenn dienstliche Interessen beeinträchtigt werden – etwa bei zu hohem Zeitaufwand (Faustregel: ein Fünftel der Arbeitszeit). Schriftstellerische, wissenschaftliche oder künstlerische Tätigkeiten sind oft nur anzeigepflichtig. Vergütungen aus dem öffentlichen Dienst können abzuliefern sein. Landesrecht prüfen.

Befreiung von der Rentenversicherungspflicht im Minijob beantragen: Rentenbeitrag im Minijob

Minijobber zahlen grundsätzlich einen kleinen Eigenanteil zur Rentenversicherung, können sich aber befreien lassen. Der Antrag wird beim Arbeitgeber gestellt.

Minijobs mit Verdienst bis zur Geringfügigkeitsgrenze sind grundsätzlich rentenversicherungspflichtig; Beschäftigte tragen einen kleinen Eigenanteil. Auf schriftlichen Antrag beim Arbeitgeber ist eine Befreiung möglich. Sie wirkt in der Regel ab Beginn des Monats, in dem der Antrag eingeht, wenn der Arbeitgeber sie fristgerecht der Minijob-Zentrale meldet. Die Minijob-Zentrale stellt dafür ein eigenes Formular bereit, das Sie alternativ nutzen können. Grenzen und Beiträge: Stand prüfen. Für Minijobs im Privathaushalt gilt Entsprechendes.

Ratgeber zum Thema

Typische Fehler: Antrag beim Arbeitgeber (Dienstrad, bAV, Versetzung, Nebentätigkeit und mehr)

  • Kosten nicht verglichen.
  • Zuschuss nicht geprüft.
  • Folgen für Sozialleistungen übersehen.
  • Vertragsnummer fehlt.
  • Folgen bei Ausscheiden ungeklärt.
  • Brille ohne Absprache gekauft.

Antrag beim Arbeitgeber (Dienstrad, bAV, Versetzung, Nebentätigkeit und mehr) erstellen: So geht’s

  1. Füllen Sie das Formular oben mit Ihren Angaben aus.
  2. Prüfen Sie die Vorschau und ändern Sie Texte, Stil, Schriftart oder Akzentfarbe.
  3. Klicken Sie auf „PDF speichern / drucken“ und wählen Sie im Druckdialog „Als PDF speichern“.
  4. Unterschreiben Sie das Dokument, wo nötig, und versenden Sie es, zum Beispiel per E-Mail oder Post.

Muster: Antrag beim Arbeitgeber (Dienstrad, bAV, Versetzung, Nebentätigkeit und mehr)

So sieht ein ausgefülltes Dokument aus. Mit dem Formular oben erstellen Sie Ihre eigene Version.

Anna Beispiel
Lindenweg 12
79312 Emmendingen
Muster GmbH
Personalabteilung
Firmenweg 5
79108 Freiburg
Emmendingen, 10.10.2026

Antrag auf Entgeltumwandlung (betriebliche Altersversorgung)

Sehr geehrte Frau Schmidt,

ich mache meinen Anspruch auf Entgeltumwandlung nach § 1a BetrAVG geltend und beantrage, ab dem 01.01.2027 monatlich 150,00 € meines Bruttogehalts für eine betriebliche Altersversorgung zu verwenden (Direktversicherung über den Anbieter des Unternehmens).

Ich bitte um Berücksichtigung des gesetzlichen Arbeitgeberzuschusses, soweit der Arbeitgeber durch die Umwandlung Sozialversicherungsbeiträge spart.

Bitte senden Sie mir die Vereinbarung sowie die Unterlagen des Versorgungsträgers zu.

Mit freundlichen Grüßen

Anna Beispiel

Rechtsgrundlagen

Die genannten Vorschriften im amtlichen Wortlaut (gesetze-im-internet.de, Bundesministerium der Justiz): § 9 TzBfG, § 6 ArbZG. Maßgeblich ist stets die aktuelle Fassung.

Häufige Fragen zu: Antrag beim Arbeitgeber (Dienstrad, bAV, Versetzung, Nebentätigkeit und mehr)

Habe ich Anspruch auf Entgeltumwandlung?

Ja, nach § 1a BetrAVG bis zu einer Höchstgrenze.

Muss der Arbeitgeber etwas dazugeben?

In der Regel einen Zuschuss von 15 Prozent, wenn er Beiträge spart.

Wer wählt den Anbieter?

Der Arbeitgeber kann den Durchführungsweg vorgeben.

Muss der Arbeitgeber VL zahlen?

Nur wenn Tarif-, Betriebs- oder Arbeitsvertrag es vorsehen; überweisen muss er auf Wunsch aber.

Habe ich Anspruch auf ein Dienstrad?

Nein, es ist eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers.

Muss der Arbeitgeber die Brille bezahlen?

Wenn eine spezielle Bildschirmbrille nötig ist, ja.

Muss der Arbeitgeber zahlen?

Nein, aber viele tun es, wenn der Betrieb profitiert.

Muss der Arbeitgeber zustimmen?

Ja, ein allgemeiner Anspruch besteht nicht.

Habe ich Anspruch auf Workation?

Nein, der Arbeitgeber muss zustimmen.

Passende Vorlagen

  • Checkliste Arbeitnehmer Vorlage – Checklisten zu Arbeitsvertrag und Lohnabrechnung, Insolvenz, Betriebsübergang, Streik, Nebenjob und Altersteilzeit.
  • Homeoffice Vorlage – Zusatzvereinbarungen zum Arbeitsvertrag wie Homeoffice oder Dienstwagen und ein Nachweis der Homeoffice-Tage.
  • Arbeitsschutz Vorlage – Gefährdungsbeurteilung, Bestellungen, Unterweisung, Ersthelfer, Beinaheunfälle, Arbeitszeit, Pausen und Notfallkontakte.

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Keine Rechtsberatung – Nutzung auf eigene Verantwortung: Diese Vorlage ist eine unverbindliche Orientierungshilfe. Prüfen Sie jedes Dokument selbst und passen Sie es an Ihren Fall an. Leon Blatz übernimmt keine Gewähr und, soweit gesetzlich zulässig, keine Haftung. Vollständiger Haftungsausschluss