Vermieter Übersicht Vorlage – mit Auswahl

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Vermieter-Übersichten (Mieter, Interessenten, Inventar, Instandhaltung und mehr): Vorlage und Hinweise

Tabellen und Pläne für Vermieter: Mieter und Einnahmen, Interessenten, Inventar, Instandhaltung und WEG-Wirtschaftsplan.

Wählen Sie den Abschnitt nach Aufgabe: Mieter verwalten, Interessenten organisieren, Inventar erfassen oder Instandhaltung planen. Alle Eingaben bleiben in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen.

Stand: 10.10.2026 · Angaben ohne Gewähr

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Vermieter Übersicht: die passende Variante wählen

Wählen Sie den Abschnitt nach Aufgabe: Mieter verwalten, Interessenten organisieren, Inventar erfassen oder Instandhaltung planen.

  • Mieterliste für Vermieter (Objektübersicht): Alle Mieter eines Hauses im Überblick: Wohnung, Name, Fläche, Miete, Vorauszahlung, Kaution, Mietbeginn und letzte Erhöhung.
  • Mieteinnahmen und Kosten je Objekt (Jahresübersicht für Vermieter): Einnahmen und Ausgaben einer vermieteten Wohnung pro Monat: Kaltmiete, Nebenkosten, Hausgeld, Zinsen, Reparaturen und Überschuss, als Grundlage für Anlage V.
  • Mietinteressenten-Liste (Besichtigungen organisieren): Für Vermieter: Besichtigungstermine, Interessenten, Unterlagen und Rückmeldungen datenschutzgerecht verwalten.
  • Inventar- und Zustandsliste für die möblierte Vermietung: Möbel, Geräte und Ausstattung einer möbliert vermieteten Wohnung je Raum erfassen: Anzahl, Zustand bei Einzug, ungefährer Wert und Zustand bei Auszug – als Anlage zum Mietvertrag.
  • Instandhaltungsplan für Haus oder Wohnung: Instandhaltung planen: Bauteile, Alter, Lebensdauer, nächste Maßnahme, geschätzte Kosten und Rücklage.
  • Betreiber- und Prüfpflichten für Vermieter (Plan): Wiederkehrende Pflichten im Mietshaus im Blick: Rauchmelder, Heizung, Legionellen, Schornsteinfeger, Aufzug, Spielplatz, Bäume, Feuerlöscher, Elektroprüfung.
  • Rauchmelder Wartungsprotokoll: Funktionsprüfung und Batteriewechsel von Rauchwarnmeldern je Raum dokumentieren.
  • Protokoll der Objektbegehung (Hausverwaltung und Vermieter): Regelmäßige Begehung von Haus und Außenanlagen dokumentieren: Bereich, Befund, Maßnahme, Zuständigkeit, Frist und Erledigung – als Nachweis der Verkehrssicherung.
  • Wirtschaftsplan einer Eigentümergemeinschaft (WEG): Wirtschaftsplan aufstellen: Kostenarten, Vorjahr, Planansatz, Verteilerschlüssel und Anteil je Einheit, als Grundlage für das Hausgeld.

Überblick für Vermieter

Eine Mieterliste zeigt, wann Mieterhöhungen frühestens möglich sind (15 Monate seit der letzten), welche Kautionen angelegt sind und wie hoch die Vorauszahlungen sind. Sie hilft bei der Betriebskostenabrechnung und der Steuererklärung.

Hinweise

Miet- und Immobilienrecht hängt vom Einzelfall und vom Vertrag ab; Regeln können sich ändern. Lassen Sie sich im Zweifel beraten, etwa beim Mieterverein oder Eigentümerverband. Die Vorlage ersetzt keine Beratung.

Mieteinnahmen und Kosten je Objekt (Jahresübersicht für Vermieter): Überblick für Vermieter

Vermieter behalten mit der Übersicht Einnahmen, Kosten und Überschuss je Objekt im Blick, auch für die Steuererklärung.

Mieteinnahmen sind in der Anlage V der Steuererklärung anzugeben. Abziehbar sind Werbungskosten wie Schuldzinsen, Abschreibung, Erhaltungsaufwand, nicht umlagefähige Hausgeldanteile und Verwaltungskosten. Umgelegte Nebenkosten sind Einnahmen, die gezahlten Betriebskosten Werbungskosten. Eine monatliche Übersicht erleichtert die Erklärung und zeigt die tatsächliche Rendite.

Mietinteressenten-Liste (Besichtigungen organisieren): Fair und datenschutzgerecht vermieten

Bei vielen Anfragen behalten Vermieter mit der Liste Termine, Unterlagen und Rückmeldungen im Blick.

Vermieter dürfen nur Daten erheben, die für die Entscheidung erforderlich sind, und das stufenweise: vor der Besichtigung Kontaktdaten, danach etwa Einkommensnachweise, vor Vertragsschluss weitere Angaben. Fragen nach Herkunft, Religion oder Familienplanung sind unzulässig und können gegen das AGG verstoßen. Löschen Sie Unterlagen abgelehnter Interessenten zeitnah.

Inventar- und Zustandsliste für die möblierte Vermietung: Was mitvermietet ist, gehört auf die Liste

Bei möblierter Vermietung gibt es beim Auszug oft Streit über fehlende oder beschädigte Gegenstände. Eine gemeinsam unterschriebene Liste als Anlage zum Mietvertrag beugt vor.

Bei möblierter Vermietung sind die Möbel Teil der Mietsache. Der Mieter muss sie pfleglich behandeln, haftet aber nicht für gewöhnliche Abnutzung. Eine Zustandsliste mit Fotos ist der wichtigste Beweis, wenn beim Auszug etwas fehlt oder beschädigt ist. Gilt die Mietpreisbremse, darf ein Möblierungszuschlag nicht beliebig hoch sein; er sollte sich am Zeitwert der Möbel orientieren und im Vertrag gesondert ausgewiesen werden.

Instandhaltungsplan für Haus oder Wohnung: Instandhaltung planen

Mit dem Plan sehen Eigentümer, welche größeren Maßnahmen anstehen und wie viel Rücklage nötig ist.

Bauteile haben eine begrenzte Lebensdauer. Ein Plan verhindert teure Überraschungen und hilft, eine passende Rücklage zu bilden. Prüfen Sie bei größeren Maßnahmen Förderprogramme und gesetzliche Pflichten, etwa nach dem Gebäudeenergiegesetz.

Betreiber- und Prüfpflichten für Vermieter (Plan): Pflichten im Griff

Vermieter haben viele wiederkehrende Prüf- und Wartungspflichten. Der Plan zeigt Intervalle, letzte und nächste Termine.

Als Eigentümer tragen Sie die Verkehrssicherungspflicht und zahlreiche gesetzliche Prüfpflichten. Ein zentraler Plan mit Intervallen und Dienstleistern verhindert Versäumnisse, die im Schadensfall teuer werden können – auch gegenüber der Versicherung. Halten Sie Nachweise geordnet bereit.

Rauchmelder Wartungsprotokoll: Pflicht und Wartung

Rauchwarnmelder retten Leben. Das Protokoll dokumentiert Funktionsprüfung und Wartung je Raum.

In allen Bundesländern besteht eine Rauchmelderpflicht für Wohnungen, mindestens in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, die als Fluchtwege dienen. Wer für Einbau und Wartung zuständig ist, regelt das Landesrecht und der Mietvertrag: Häufig ist der Eigentümer für den Einbau verantwortlich und der Mieter für die Betriebsbereitschaft, es gibt aber Unterschiede. Prüfen Sie die Funktion regelmäßig, zum Beispiel jährlich.

Protokoll der Objektbegehung (Hausverwaltung und Vermieter): Verkehrssicherung nachweisen

Eine regelmäßige Objektbegehung deckt Schäden früh auf und dokumentiert, dass Vermieter oder Verwalter ihre Verkehrssicherungspflicht ernst nehmen.

Eigentümer müssen dafür sorgen, dass von ihrem Gebäude keine Gefahren ausgehen (Verkehrssicherungspflicht). Regelmäßige, dokumentierte Begehungen helfen, Mängel früh zu erkennen, und sind im Schadensfall ein wichtiger Nachweis gegenüber Versicherung und Geschädigten. Üblich sind ein bis zwei Begehungen pro Jahr, zusätzlich nach Unwettern. Prüfpflichten für Technik wie Aufzüge oder Trinkwasser kommen hinzu.

Wirtschaftsplan einer Eigentümergemeinschaft (WEG): Wirtschaftsplan und Hausgeld

Der Wirtschaftsplan legt fest, wie viel Hausgeld die Eigentümer zahlen. Die Tabelle stellt Kosten und Verteilung übersichtlich dar.

Der Verwalter stellt jährlich einen Wirtschaftsplan auf, über dessen Vorschüsse die Eigentümer beschließen (§ 28 WEG). Die Verteilung richtet sich nach Miteigentumsanteilen oder vereinbarten Schlüsseln. Für Vermieter ist wichtig, welche Kosten auf Mieter umlagefähig sind. Eine ausreichende Erhaltungsrücklage vermeidet Sonderumlagen.

Typische Fehler: Vermieter-Übersichten (Mieter, Interessenten, Inventar, Instandhaltung und mehr)

  • Nicht aktualisiert.
  • Kautionen nicht erfasst.
  • Daten ungeschützt.
  • Tilgung als Kosten erfasst.
  • Zu viele Daten zu früh.
  • Zustand bei Einzug nicht beschrieben.

Vermieter-Übersichten (Mieter, Interessenten, Inventar, Instandhaltung und mehr) erstellen: So geht’s

  1. Füllen Sie das Formular oben mit Ihren Angaben aus.
  2. Prüfen Sie die Vorschau und ändern Sie Texte, Stil, Schriftart oder Akzentfarbe.
  3. Klicken Sie auf „PDF speichern / drucken“ und wählen Sie im Druckdialog „Als PDF speichern“.
  4. Unterschreiben Sie das Dokument, wo nötig, und versenden Sie es, zum Beispiel per E-Mail oder Post.

Muster: Vermieter-Übersichten (Mieter, Interessenten, Inventar, Instandhaltung und mehr)

So sieht ein ausgefülltes Dokument aus. Mit dem Formular oben erstellen Sie Ihre eigene Version.

Mieterliste

ObjektHauptstraße 40, Freiburg (6 WE)
StandOktober 2026
Whg.Mieterm²Kaltmiete (€)NK-Vorausz. (€)Kaution (€)MietbeginnLetzte Erhöhung
EG liFamilie Schmidt828202102.40001.05.201501.01.2025
EG reHerr Wagner545601501.65001.09.2021–
1. OG liFrau Klein828502102.55001.03.201901.07.2024
1. OG reAnna Beispiel545901501.77001.02.2023–
2. OG lileer (Renovierung)82–––––
2. OG rePaul Muster545751501.72501.11.202001.11.2024

Datenschutz: Mieterdaten nur für die Verwaltung nutzen und geschützt aufbewahren.

Rechtsgrundlagen

Die genannten Vorschriften im amtlichen Wortlaut (gesetze-im-internet.de, Bundesministerium der Justiz): § 28 WEG. Maßgeblich ist stets die aktuelle Fassung.

Häufige Fragen zu: Vermieter-Übersichten (Mieter, Interessenten, Inventar, Instandhaltung und mehr)

Wozu eine Mieterliste?

Für den Überblick über Mieten, Kautionen und Termine.

Wann ist die nächste Erhöhung möglich?

Frühestens 15 Monate nach der letzten Wirksamkeit.

Wie schütze ich die Daten?

Nur für die Verwaltung nutzen und sicher aufbewahren.

Was gehört in die Anlage V?

Einnahmen und Werbungskosten der Vermietung.

Welche Daten darf ich erfragen?

Nur erforderliche, und erst schrittweise.

Muss der Mieter für abgenutzte Möbel zahlen?

Nein, gewöhnliche Abnutzung ist mit der Miete abgegolten.

Wie viel Rücklage ist sinnvoll?

Grob 1 bis 1,5 % des Gebäudewerts pro Jahr.

Welche Pflichten gibt es?

Etwa Rauchmelder, Heizung, Legionellen, Schornstein, Aufzug, Bäume.

Wo müssen Rauchmelder hängen?

In Schlaf- und Kinderzimmern und Fluren, die Fluchtwege sind, je nach Landesrecht auch weitere Räume.

Passende Vorlagen

  • Nebenkosten Vorlage – Nebenkostenabrechnung erstellen oder prüfen, Belege einsehen, Einwände erheben und Vorauszahlungen anpassen.
  • Vermieten Vorlage – Checklisten zu Pflichten, Steuer und Mieterwechsel, Rechner für Rendite und Kosten sowie eine Mietquittung.
  • Mieterhöhung Vorlage – Mieterhöhung verlangen oder als Mieter prüfen, zustimmen, rügen oder mit Sonderkündigung reagieren.

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Keine Rechtsberatung – Nutzung auf eigene Verantwortung: Diese Vorlage ist eine unverbindliche Orientierungshilfe. Prüfen Sie jedes Dokument selbst und passen Sie es an Ihren Fall an. Leon Blatz übernimmt keine Gewähr und, soweit gesetzlich zulässig, keine Haftung. Vollständiger Haftungsausschluss