Checkliste Todesfall – Was ist zu tun?

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Checkliste Todesfall (Was ist zu tun?): Vorlage und Hinweise

Die Checkliste führt Angehörige durch Sofortmaßnahmen, Sterbeurkunde, Behörden, Versicherungen und Nachlass nach einem Todesfall.

In der Trauer verliert man leicht den Überblick. Die Checkliste führt durch Sofortmaßnahmen, Behörden und Nachlass. Alle Eingaben bleiben in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen.

Stand: 05.10.2026 · Angaben ohne Gewähr

KI-Hinweis: Dieser Text wurde mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz erstellt und kann Fehler enthalten. Mehr erfahren

In Ruhe der Reihe nach

Nach einem Todesfall müssen Angehörige viel regeln. Vieles ist nicht eilig. Wichtig sind zuerst Totenschein, Bestatter und Sterbeurkunde. Lassen Sie sich helfen und arbeiten Sie die Liste Schritt für Schritt ab.

Wichtige Fristen

  • Die Bestattung muss innerhalb landesrechtlicher Fristen erfolgen.
  • Das Testament muss beim Nachlassgericht abgegeben werden.
  • Die Erbausschlagung ist nur innerhalb von sechs Wochen nach Kenntnis möglich.
  • Informieren Sie die Rentenversicherung zeitnah, es kann Sterbevierteljahr und Witwenrente geben.

Hilfe holen

Bestatter, Nachlassgericht, Notar, Hausarzt und Beratungsstellen helfen bei Fragen. Die Liste ist eine Orientierung, die je nach Lage unvollständig ist. Sie ersetzt keine Rechtsberatung.

Ratgeber zum Thema

Typische Fehler: Checkliste Todesfall (Was ist zu tun?)

  • Sterbeurkunden werden nur einmal bestellt.
  • Die Ausschlagungsfrist wird nicht beachtet.
  • Verträge und Abos laufen weiter.

Checkliste Todesfall (Was ist zu tun?) erstellen: So geht’s

  1. Füllen Sie das Formular oben mit Ihren Angaben aus.
  2. Prüfen Sie die Vorschau und ändern Sie Texte, Stil, Schriftart oder Akzentfarbe.
  3. Klicken Sie auf „PDF speichern / drucken“ und wählen Sie im Druckdialog „Als PDF speichern“.
  4. Unterschreiben Sie das Dokument, wo nötig, und versenden Sie es, zum Beispiel per E-Mail oder Post.

Muster: Checkliste Todesfall (Was ist zu tun?)

So sieht ein ausgefülltes Dokument aus. Mit dem Formular oben erstellen Sie Ihre eigene Version.

Checkliste Todesfall

Hans Beispiel · verstorben am 01.10.2026

Sofort (in den ersten Stunden)

□Arzt rufen: Leichenschau und Totenschein
□Angehörige und enge Freunde informieren
□Bestatter beauftragen
□Haustiere versorgen
□Wohnung sichern, Wertsachen und Dokumente suchen

In den ersten Tagen

□Sterbeurkunde beim Standesamt beantragen (mehrere Exemplare)
□Bestattungsart und Trauerfeier klären (Wünsche, Vorsorgevertrag)
□Arbeitgeber, Schule oder Verein informieren
□Testament und Vorsorgeunterlagen suchen
□Trauerkarten und Traueranzeige vorbereiten

Behörden und Versicherungen

□Rentenversicherung und ggf. Pensionskasse informieren
□Krankenkasse und Pflegekasse abmelden
□Lebens-, Sterbegeld- und Unfallversicherungen melden
□Hausrat-, Haftpflicht- und Kfz-Versicherung klären
□Bank, Sparkasse und Kreditinstitute informieren
□Vermieter, Strom, Gas, Telefon, Internet, Streaming, Abos kündigen
□Finanzamt: Steuer und Erbschaftsteuer-Anzeige beachten

Nachlass und Erbe

□Testament beim Nachlassgericht abgeben (Eröffnung)
□Erbschein oder Alternativen klären (Erbvertrag, notarielles Testament)
□Ausschlagungsfrist beachten (in der Regel sechs Wochen)
□Nachlassverzeichnis erstellen: Vermögen und Schulden
□Haus und Wohnung, Auto, Versicherungen und Abos übertragen oder beenden
□Digitale Konten und Zugänge sichern oder löschen

Häufige Fragen zu: Checkliste Todesfall (Was ist zu tun?)

Wer stellt den Totenschein aus?

Ein Arzt führt die Leichenschau durch und stellt den Totenschein aus.

Wie viele Sterbeurkunden brauche ich?

Oft mehrere für Versicherungen, Banken und Behörden. Beantragen Sie gleich mehrere Exemplare.

Wie lange kann ich ein Erbe ausschlagen?

In der Regel sechs Wochen ab Kenntnis vom Erbfall und Grund der Berufung.

Wie viele Sterbeurkunden brauche ich?

Oft mehrere für Versicherungen, Banken und Behörden.

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