Auf Phishing hereingefallen (Checkliste): Vorlage und Hinweise
Ein falscher Klick kann schnell teuer werden. Wer sofort reagiert, kann oft Schlimmeres verhindern. Die Checkliste zeigt, was zu tun ist.
Ein falscher Klick kann schnell teuer werden. Wer sofort reagiert, kann oft Schlimmeres verhindern. Die Checkliste zeigt, was zu tun ist. Alle Eingaben bleiben in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen.
Stand: 07.10.2026 · Angaben ohne Gewähr
KI-Hinweis: Dieser Text wurde mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz erstellt und kann Fehler enthalten. Mehr erfahren
Schnell handeln
Rufen Sie sofort die Bank an und lassen Sie Zugänge und Karten sperren. Nicht autorisierte Zahlungen muss die Bank grundsätzlich erstatten (§ 675u BGB), außer der Kunde hat grob fahrlässig gehandelt; das wird im Einzelfall entschieden. Erstatten Sie Anzeige und dokumentieren Sie alles. Haben Sie selbst eine Überweisung freigegeben, ist die Rückholung schwieriger.
Hinweise
- Siehe Chargeback, Konto gehackt, Schlichtungsstelle.
Rechtslage, Fristen und Zuständigkeiten können sich ändern und hängen vom Einzelfall ab. Lassen Sie sich im Zweifel beraten, etwa bei der Verbraucherzentrale, einer Sozialberatung oder einer Anwältin. Die Vorlage ersetzt keine Beratung.
Typische Fehler: Auf Phishing hereingefallen (Checkliste)
- Zu spät bei der Bank gemeldet.
- Weitere TANs bestätigt.
- Keine Anzeige.
Auf Phishing hereingefallen (Checkliste) erstellen: So geht’s
- Füllen Sie das Formular oben mit Ihren Angaben aus.
- Prüfen Sie die Vorschau und ändern Sie Texte, Stil, Schriftart oder Akzentfarbe.
- Klicken Sie auf „PDF speichern / drucken“ und wählen Sie im Druckdialog „Als PDF speichern“.
- Unterschreiben Sie das Dokument, wo nötig, und versenden Sie es, zum Beispiel per E-Mail oder Post.
Muster: Auf Phishing hereingefallen (Checkliste)
So sieht ein ausgefülltes Dokument aus. Mit dem Formular oben erstellen Sie Ihre eigene Version.
Checkliste nach Phishing
Online-Banking-Daten auf gefälschter Bankseite eingegeben · 06.10.2026, 18:30 Uhr
Sofort
| □ | Bank anrufen, Zugang und Karten sperren (Sperrnotruf 116 116) |
| □ | Überweisung zurückrufen lassen, wenn noch möglich |
| □ | Passwort des betroffenen Dienstes ändern |
| □ | Keine weiteren TANs oder Codes bestätigen |
Weitere Schritte
| □ | Anzeige bei der Polizei |
| □ | Kontoauszüge der letzten Wochen prüfen |
| □ | Andere Konten mit gleichem Passwort sichern |
| □ | Gerät auf Schadsoftware prüfen, ggf. neu aufsetzen |
Geld zurück?
| □ | Bank schriftlich zur Erstattung nicht autorisierter Zahlungen auffordern |
| □ | Bei Ablehnung: Schlichtungsstelle oder Verbraucherzentrale |
| □ | Kreditkarte: Chargeback beantragen |
Vorbeugen
| □ | Nie über Links in Mails oder SMS einloggen |
| □ | Banken fragen nie nach PIN oder TAN |
| □ | Absender und Webadresse genau prüfen |
Eigene Punkte
| □ | Phishing-Mail an die Bank weiterleiten |
Häufige Fragen zu: Auf Phishing hereingefallen (Checkliste)
Bekomme ich mein Geld zurück?
Bei nicht autorisierten Zahlungen oft ja, außer bei grober Fahrlässigkeit.
Welche Nummer sperrt Karten?
Der Sperrnotruf 116 116.
Soll ich Anzeige erstatten?
Ja, die Bank verlangt sie oft.
Passende Vorlagen
- Chargeback beantragen Vorlage – Rückbuchung einer Kreditkartenzahlung beantragen: Ware nicht geliefert, Abbuchung doppelt oder nicht autorisiert.
- Konto gehackt Vorlage – E-Mail-, Social-Media- oder Shop-Konto gehackt: Zugang zurückholen, Passwörter ändern, Zwei-Faktor, Kontakte warnen, Zahlungen prüfen, Anzeige.
- Schlichtungsantrag Verbraucher Vorlage – Streit mit Unternehmen außergerichtlich klären: Antrag bei Universalschlichtungsstelle oder Branchenschlichtung, kostenlos für Verbraucher.
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