Notfallvorsorge Vorlage – mit Auswahl

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Notfallvorsorge (Notvorrat, Stromausfall, Notgepäck, Notfallnummern und mehr): Vorlage und Hinweise

Checklisten für die Notfallvorsorge zu Hause und eine Notfallnummern-Liste zum Aufhängen.

Wählen Sie die Checkliste für das jeweilige Szenario oder die Liste der wichtigen Telefonnummern. Alle Eingaben bleiben in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen.

Stand: 10.10.2026 · Angaben ohne Gewähr

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Notfallvorsorge: die passende Variante wählen

Wählen Sie die Checkliste für das jeweilige Szenario oder die Liste der wichtigen Telefonnummern.

  • Notvorrat Checkliste (Vorrat für den Krisenfall): Notvorrat anlegen: Getränke, Lebensmittel, Hygiene, Medikamente und Dokumente nach Empfehlung des BBK.
  • Blackout Vorsorge Checkliste (Stromausfall): Auf einen Stromausfall vorbereiten: Licht, Wärme, Kommunikation, Wasser und Verhalten im Ernstfall.
  • Notgepäck für Evakuierung (Checkliste): Notgepäck für den Ernstfall packen: Dokumente, Medikamente, Erste Hilfe, Kleidung, Taschenlampe, Radio, Verpflegung und Ladekabel – griffbereit, wenn Sie das Haus verlassen müssen.
  • Hochwasser und Starkregen: Vorsorge (Checkliste): Haus und Wohnung gegen Hochwasser und Starkregen wappnen: Gefährdung prüfen, Rückstauschutz, Keller, Elektrik, Versicherung, Warn-Apps und Verhalten im Ernstfall.
  • Hitzeschutz zu Hause (Checkliste): Hitzewelle gut überstehen: Wohnung kühl halten, richtig lüften, trinken, Medikamente, ältere Menschen, Kinder und Haustiere schützen.
  • Notfallnummern-Liste für Zuhause (zum Aufhängen): Wichtige Telefonnummern für den Kühlschrank: Notruf, Giftnotruf, Ärzte, Sperr-Notruf, Familie und Nachbarn.

Vorsorge im Haushalt

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt, einen Vorrat für etwa zehn Tage anzulegen, mit rund zwei Litern Wasser pro Person und Tag. Der Vorrat deckt Ausfälle bei Strom, Wasser oder Versorgung, etwa nach Unwettern. Prüfen Sie ihn regelmäßig und verbrauchen Sie Lebensmittel rechtzeitig vor Ablauf.

Hinweise

  • Lagern Sie kühl, trocken und dunkel.
  • Berücksichtigen Sie Allergien, Babys und Haustiere.
  • Siehe Blackout-Vorsorge.

Blackout Vorsorge Checkliste (Stromausfall): Stromausfall überstehen

Bei längerem Stromausfall fallen Licht, Heizung und Kommunikation aus. Die Checkliste hilft bei Vorsorge und Verhalten.

Ein großflächiger Stromausfall ist unwahrscheinlich, kann aber Licht, Heizung, Wasser, Kommunikation und Zahlungsmittel betreffen. Behörden empfehlen Vorrat, Licht, Radio, Powerbank, Bargeld und Absprachen mit Nachbarn. Beachten Sie Brandschutz: Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen, Gaskocher nur im Freien, keine Grills in Räumen (Kohlenmonoxid).

Notgepäck für Evakuierung (Checkliste): Für den Ernstfall gepackt

Bei Brand, Hochwasser oder Bombenentschärfung muss es manchmal schnell gehen. Mit gepacktem Notgepäck haben Sie das Wichtigste sofort dabei.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt, für jedes Familienmitglied einen Rucksack mit Notgepäck bereitzuhalten (Stand prüfen). Er sollte nicht zu schwer sein. Prüfen Sie Ablaufdaten von Medikamenten, Batterien und Lebensmitteln einmal im Jahr. Folgen Sie im Ernstfall immer den Anweisungen von Feuerwehr und Behörden.

Hochwasser und Starkregen: Vorsorge (Checkliste): Wasser kommt schneller als gedacht

Starkregen kann überall Keller fluten, nicht nur am Fluss. Die Checkliste hilft bei der Vorsorge und im Ernstfall.

Bei Starkregen kann das Kanalnetz überlastet sein und Wasser über den Rückstau in den Keller drücken. Eine gewartete Rückstausicherung und eine Elementarschadenversicherung sind wichtige Bausteine. Im Ernstfall gilt: Leben vor Sachwerten – überflutete Keller nie betreten.

Hitzeschutz zu Hause (Checkliste): Gut vorbereitet

Hitzewellen werden häufiger und belasten besonders Ältere, Kinder und Kranke. Die Checkliste hilft, vorbereitet zu sein.

Der Deutsche Wetterdienst gibt Hitzewarnungen heraus, die sich per App abonnieren lassen. Besonders gefährdet sind Ältere, Säuglinge, chronisch Kranke und Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen. Viele Städte haben Hitzeaktionspläne mit kühlen Orten.

Notfallnummern-Liste für Zuhause (zum Aufhängen): Nummern griffbereit

Im Notfall soll niemand suchen müssen. Die Liste gehört an den Kühlschrank oder neben das Telefon.

Die wichtigsten Nummern: 112 (Feuerwehr, Rettungsdienst), 110 (Polizei), 116 117 (ärztlicher Bereitschaftsdienst) und 116 116 (Sperr-Notruf). Die Giftinformationszentrale ist regional organisiert; tragen Sie die Nummer für Ihr Bundesland ein. Auch Kinder sollten wissen, wo die Liste hängt.

Typische Fehler: Notfallvorsorge (Notvorrat, Stromausfall, Notgepäck, Notfallnummern und mehr)

  • Haltbarkeit wird nicht geprüft.
  • Kochmöglichkeit fehlt.
  • Medikamente und Spezialnahrung werden vergessen.
  • Batterien sind leer.
  • Originaldokumente ungesichert aufbewahrt.
  • Rückstauklappe nie gewartet.

Notfallvorsorge (Notvorrat, Stromausfall, Notgepäck, Notfallnummern und mehr) erstellen: So geht’s

  1. Füllen Sie das Formular oben mit Ihren Angaben aus.
  2. Prüfen Sie die Vorschau und ändern Sie Texte, Stil, Schriftart oder Akzentfarbe.
  3. Klicken Sie auf „PDF speichern / drucken“ und wählen Sie im Druckdialog „Als PDF speichern“.
  4. Unterschreiben Sie das Dokument, wo nötig, und versenden Sie es, zum Beispiel per E-Mail oder Post.

Muster: Notfallvorsorge (Notvorrat, Stromausfall, Notgepäck, Notfallnummern und mehr)

So sieht ein ausgefülltes Dokument aus. Mit dem Formular oben erstellen Sie Ihre eigene Version.

Checkliste Notvorrat

2 Erwachsene, 1 Kind · Stand 06.10.2026

Getränke

□Wasser: etwa 2 Liter pro Person und Tag (davon 1,5 Liter zum Trinken)
□Zusätzlich Tee, Saft oder Mineralwasser

Lebensmittel

□Konserven (Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch)
□Reis, Nudeln, Haferflocken, Zwieback
□Haltbare Milch, Müsli, Nüsse
□Brot (Dauerbrot), Marmelade, Honig
□Speiseöl, Salz, Zucker, Gewürze
□Fertiggerichte und Instantsuppen
□Spezialnahrung (Baby, Allergien, Haustiere)

Hygiene und Haushalt

□Seife, Zahnpasta, Toilettenpapier
□Müllbeutel, Putzmittel, Desinfektionsmittel
□Wechselkleidung, Decken, Schlafsäcke
□Batterien, Taschenlampe, Kerzen, Feuerzeug
□Kochmöglichkeit (Campingkocher mit Gas)

Gesundheit und Dokumente

□Hausapotheke und persönliche Medikamente
□Wichtige Dokumente in Kopie (Ausweis, Versicherungen)
□Bargeld in kleinen Scheinen
□Radio mit Batterien oder Kurbelradio
□Powerbank, Ladekabel
□Vorrat regelmäßig auf Haltbarkeit prüfen

Eigene Punkte

□Katzenfutter für 10 Tage

Häufige Fragen zu: Notfallvorsorge (Notvorrat, Stromausfall, Notgepäck, Notfallnummern und mehr)

Wie viel Wasser brauche ich?

Etwa zwei Liter pro Person und Tag, für zehn Tage entsprechend.

Wie lange reicht der Vorrat?

Empfohlen sind etwa zehn Tage.

Wie oft prüfe ich ihn?

Mindestens einmal im Jahr auf Haltbarkeit.

Wie lange kann ein Stromausfall dauern?

Meist Stunden, längere Ausfälle sind selten.

Wie groß sollte das Notgepäck sein?

Ein Rucksack pro Person, den man gut tragen kann.

Zahlt die Wohngebäudeversicherung bei Starkregen?

Meist nur mit Elementarschadenbaustein, Vertrag prüfen.

Wann lüften?

Nachts und früh morgens.

Welche Nummer bei Lebensgefahr?

Die 112.

Passende Vorlagen

  • Patientenverfügung Vorlage – Vorsorge-Dokumente: Patientenverfügung, Betreuungs-, Sorgerechts- und Bestattungsverfügung, Organspende, Notfallmappe und Betreuung.
  • Arzttermin Vorlage – Checklisten zu Arzttermin und Krankenhaus, Packlisten, Hausapotheke und Zahnspange sowie Messprotokolle für Blutdruck und Gewicht.
  • Kindersicherheit Vorlage – Checklisten zur Sicherheit von Kindern zu Hause, unterwegs und online sowie Notfallplan, Notfallkarte und Babysitter-Notfallzettel.
  • Haus pflegen und schützen Vorlage – Wartung planen, Einbruch vorbeugen und im Notfall richtig handeln, etwa bei Wasserschaden mit Protokoll.

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