Mutterschaftsgeld beantragen (Checkliste): Vorlage und Hinweise
Während der Mutterschutzfristen gibt es Mutterschaftsgeld. Wer zahlt, hängt von Ihrer Versicherung ab. Die Checkliste hilft beim Antrag.
Während der Mutterschutzfristen gibt es Mutterschaftsgeld. Wer zahlt, hängt von Ihrer Versicherung ab. Die Checkliste hilft beim Antrag. Alle Eingaben bleiben in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen.
Stand: 07.10.2026 · Angaben ohne Gewähr
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Mutterschaftsgeld
Gesetzlich versicherte Arbeitnehmerinnen erhalten von der Krankenkasse Mutterschaftsgeld von bis zu 13 Euro pro Tag; der Arbeitgeber stockt bis zum bisherigen durchschnittlichen Nettoentgelt auf. Privat oder familienversicherte Arbeitnehmerinnen erhalten vom Bundesamt für Soziale Sicherung einen einmaligen Betrag (höchstens 210 Euro) plus Arbeitgeberzuschuss. Grundlage ist eine ärztliche Bescheinigung über den voraussichtlichen Entbindungstag.
Hinweise
- Mutterschaftsleistungen werden auf das Elterngeld angerechnet.
- Siehe Schwangerschaft, Elterngeld und Mutterschutz-Mitteilung.
Leistungen, Beträge und Fristen können sich ändern und hängen vom Einzelfall ab. Prüfen Sie den aktuellen Stand bei Kranken- oder Pflegekasse, Elterngeldstelle oder einer Beratungsstelle. Die Vorlage ersetzt keine Beratung.
Typische Fehler: Mutterschaftsgeld beantragen (Checkliste)
- Falsche Stelle angeschrieben.
- Bescheinigung zu früh ausgestellt.
- Arbeitgeberzuschuss vergessen.
Mutterschaftsgeld beantragen (Checkliste) erstellen: So geht’s
- Füllen Sie das Formular oben mit Ihren Angaben aus.
- Prüfen Sie die Vorschau und ändern Sie Texte, Stil, Schriftart oder Akzentfarbe.
- Klicken Sie auf „PDF speichern / drucken“ und wählen Sie im Druckdialog „Als PDF speichern“.
- Unterschreiben Sie das Dokument, wo nötig, und versenden Sie es, zum Beispiel per E-Mail oder Post.
Muster: Mutterschaftsgeld beantragen (Checkliste)
So sieht ein ausgefülltes Dokument aus. Mit dem Formular oben erstellen Sie Ihre eigene Version.
Checkliste Mutterschaftsgeld
Muster Krankenkasse · 15.03.2027
Wer zahlt?
| □ | Gesetzlich versichert mit Krankengeldanspruch: Krankenkasse |
| □ | Privat oder familienversichert, aber beschäftigt: Bundesamt für Soziale Sicherung (einmaliger Betrag) |
| □ | Arbeitgeber zahlt Zuschuss bis zum bisherigen Nettolohn |
Antrag
| □ | Frühestens sieben Wochen vor dem Termin Bescheinigung beim Frauenarzt holen |
| □ | Antrag bei Krankenkasse bzw. Bundesamt stellen |
| □ | Arbeitgeber über Beginn der Schutzfrist informieren |
| □ | Verdienstbescheinigung durch den Arbeitgeber |
Nach der Geburt
| □ | Geburtsurkunde bei der Krankenkasse einreichen |
| □ | Bei Früh- oder Mehrlingsgeburt verlängerte Schutzfrist melden |
| □ | Mutterschaftsgeld wird auf das Elterngeld angerechnet |
Eigene Punkte
| □ | Elterngeldantrag vorbereiten |
Häufige Fragen zu: Mutterschaftsgeld beantragen (Checkliste)
Wer zahlt Mutterschaftsgeld?
Die Krankenkasse oder das Bundesamt für Soziale Sicherung, dazu der Arbeitgeber.
Wann beantrage ich es?
Mit der Bescheinigung, frühestens sieben Wochen vor dem Termin.
Wird es aufs Elterngeld angerechnet?
Ja.
Passende Vorlagen
- Schwangerschaft Checkliste Vorlage – Schwangerschaft organisieren: Vorsorge, Arbeitgeber informieren, Mutterschutz, Hebamme, Klinik, Elterngeld und Erstausstattung.
- Elterngeld beantragen Checkliste Vorlage – Elterngeld beantragen: Basis- und Plus, Fristen, Unterlagen und Hinweise zum Antrag.
- Schwangerschaft Arbeitgeber mitteilen Vorlage – Schwangerschaft und voraussichtlichen Entbindungstermin dem Arbeitgeber mitteilen.
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