Cybermobbing: Was Eltern tun können (Checkliste): Vorlage und Hinweise
Cybermobbing verfolgt Kinder bis ins Kinderzimmer. Die Checkliste zeigt Eltern, was sie konkret tun können.
Cybermobbing verfolgt Kinder bis ins Kinderzimmer. Die Checkliste zeigt Eltern, was sie konkret tun können. Alle Eingaben bleiben in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen.
Stand: 09.10.2026 · Angaben ohne Gewähr
KI-Hinweis: Dieser Text wurde mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz erstellt und kann Fehler enthalten. Mehr erfahren
Gemeinsam handeln
Cybermobbing kann Straftaten umfassen, etwa Beleidigung, Bedrohung, Nötigung oder die Verbreitung von Bildern. Sichern Sie Beweise, bevor Inhalte gelöscht werden. Die Schule ist verpflichtet, bei Mobbing unter Schülern tätig zu werden. Die Nummer gegen Kummer erreichen Kinder und Jugendliche unter 116 111, Eltern unter 0800 111 0550 (Stand prüfen).
Hinweise
Rechtslage, Fristen und Leistungen können sich ändern und hängen vom Einzelfall ab. Lassen Sie sich im Zweifel beraten, etwa bei Pflegestützpunkt, Rentenversicherung, Verbraucherzentrale, Ärztin oder Anwalt. Die Vorlage ersetzt keine Beratung.
Typische Fehler: Cybermobbing: Was Eltern tun können (Checkliste)
- Beweise gelöscht.
- Selbst mit den Tätern gestritten.
- Schule nicht informiert.
Cybermobbing: Was Eltern tun können (Checkliste) erstellen: So geht’s
- Füllen Sie das Formular oben mit Ihren Angaben aus.
- Prüfen Sie die Vorschau und ändern Sie Texte, Stil, Schriftart oder Akzentfarbe.
- Klicken Sie auf „PDF speichern / drucken“ und wählen Sie im Druckdialog „Als PDF speichern“.
- Unterschreiben Sie das Dokument, wo nötig, und versenden Sie es, zum Beispiel per E-Mail oder Post.
Muster: Cybermobbing: Was Eltern tun können (Checkliste)
So sieht ein ausgefülltes Dokument aus. Mit dem Formular oben erstellen Sie Ihre eigene Version.
Checkliste Cybermobbing
Lena (12) · Klassenchat
Anzeichen
| □ | Rückzug, Schlafprobleme, Bauchschmerzen |
| □ | Kind will nicht mehr in die Schule |
| □ | Plötzliches Abschalten des Handys bei Nachrichten |
Sofort
| □ | Ruhig zuhören, keine Vorwürfe, Handy nicht wegnehmen |
| □ | Nicht antworten oder zurückschlagen |
| □ | Beweise sichern: Screenshots mit Datum, Profilnamen, Links |
| □ | Täter blockieren und bei der Plattform melden |
Hilfe holen
| □ | Klassenlehrkraft und Schulleitung informieren |
| □ | Schulsozialarbeit einbeziehen |
| □ | Bei Drohungen, Erpressung, Nacktbildern: Polizei |
| □ | Beratung: Nummer gegen Kummer, Online-Beratungen für Jugendliche |
Vorbeugen
| □ | Privatsphäre-Einstellungen prüfen |
| □ | Über Rechte am eigenen Bild sprechen |
| □ | Medienregeln gemeinsam vereinbaren |
Eigene Punkte
| □ | Ordner für Screenshots anlegen |
Häufige Fragen zu: Cybermobbing: Was Eltern tun können (Checkliste)
Soll ich das Handy wegnehmen?
Besser nicht – das Kind fühlt sich sonst bestraft.
Wie sichere ich Beweise?
Screenshots mit Datum, Namen und Links.
Wann zur Polizei?
Bei Drohungen, Erpressung oder Nacktbildern.
Passende Vorlagen
- Beschwerde Schule Vorlage – Sachliche Beschwerde an die Schulleitung über Unterricht, Notengebung, Mobbing, Ausfall oder Verhalten einer Lehrkraft – mit Sachverhalt und Erwartung.
- Mediennutzungsvertrag Vorlage – Vereinbarung zwischen Eltern und Kindern über Handy, Tablet, Games und Internet: Zeiten, Regeln, Apps und Konsequenzen.
- Strafanzeige Vorlage – Strafanzeige bei Polizei oder Staatsanwaltschaft schriftlich stellen: Sachverhalt, Tatzeit, Beweise, Zeugen und Strafantrag bei Antragsdelikten.
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